Alexander-von-Humboldt-Gymnasium

der Stadt Bornheim 

Plötzlich ist man Musiklehrer!

Mit Beginn des 2. Jahres des Bestehens wurde ich von einer Kölner Schule an das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Bornheim versetzt. Als Bio- und Sportlehrer mit einer Abordnung als Zoopädagoge an die Kölner Zooschule und die Lehrerfortbildung stand ich meiner neuen Schule nicht mit voller Stundenzahl zur Verfügung. Ich hielt daher einen Antrittsbesuch bei meiner neuen Schulleiterin, Frau Dr. Engelhardt, für angebracht, um für Verständnis für meine Zootätigkeit zu werben. Kurz vor Beginn der Sommerferien absolvierte ich einen Vorstellungsbesuch im Container-Büro von meiner künftigen Schulleiterin.

Frau Dr. Engelhardt begrüßte mich freundlich, ebenso ihr Hund, der unter ihrem Schreibtisch schwanzwedelnd hervorkroch. Ich schilderte meine Situation und zoopädagogische Aufgaben und erntete volles Verständnis. Sie sah in meinen Aktivitäten an außerschulischen Lernorten kein Hindernis als Klassenlehrer einer neuen 5. Klasse. Wir verabredeten sogar kurzfristig einen Termin im Kölner Zoo, an der die komplette Schule (damals alle 5. Klassen des 1. Jahrganges) von mir an einem Tag betreut werden sollte.

Gegen Ende meines Besuches schon im Hinausgehen fragte mich Frau Dr. Engelhardt, ob ich ein Instrument spiele. Naja, ich spielte ein wenig Gitarre, war aber über das Niveau eines 20-jährigen allerdings nicht weiter hinausgewachsen. Außerdem hatte ich die Anfänge eines Schlagzeugunterrichts mit meinem Sohn mitgemacht.

„Na prima“ strahlte Frau Dr. Engelhardt „Sie geben Musik!“

Was sollte ich machen nach einer solchen „Dienstanweisung“?

Fachfremder Unterricht Musik in meiner eigenen Klasse?
Soll ich mit einer ganzen Klasse singen?

Ich erinnerte mich an meinen eigenen Musikunterricht in der Sexta und Quinta und fand den gar nicht so toll, danach hatte ich keinen Musikunterricht mehr bis zu meinem Abitur. Gitarre spielen hatte ich mir ohne Noten selbst beigebracht.

Ich verschaffte mir die neuesten Musik-Schulbücher der 5. Klasse. Für mich würde eine reine Musikstunde didaktisch-methodisch gut vorbereitet eine echte Herausforderung sein, wenn sie auch noch Schülern Spaß machen sollte. Ich musste mir etwas einfallen lassen.

Also erinnerte ich mich an meine Sportlehrerausbildung. Neue Bewegungen z.B. im Turnen konnte man sehr gut über Bewegungsrhythmen vermitteln. Also kombinierte ich Musik und Sport über Rhythmus und Bewegung im Raum und ließ den Ideen der Schüler:innen meiner Klasse in der Unterrichtsgestaltung freien Lauf.

Was kam dabei heraus?

Wir gründeten eine klasseneigene Band, die unermüdlich übte, und eine klasseneigene Dance-Group, die ihre Choreografien selbst entwarf und gemeinsam weiterentwickelte. Die Karnevalsfeier der Schule in der neuen Sporthalle hatte jedenfalls einen eigenen Programmpunkt mit meiner ganzen Klasse. Jeder war daran beteiligt. Entweder in der klasseneigenen Band (2 Gitarren, Posaune, 2Trompeten, 3 Blockflöten, sowie die unterschiedlichsten Schlaginstrumente und natürlich Gesang), die inbrünstig „Country Road take me home“ schmetterte und schunkelte oder in der Tanzgruppe, die das Ganze mit einem sagenhaften Tanz und eigener Choreografie optisch-rhythmisch untermalte.

Es war ein echtes Gemeinschaftswerk aller Beteiligten und hat viel, viel Spaß gemacht.

Nichtsdestotrotz war ich froh, dass bald danach ein Musik-Profi in unseren Reihen die Verantwortung übernahm.

Die erste Sportstunde in der neu erbauten Sporthalle

Endlich, nach jahrelangen Provisorien und ständigem Improvisieren im Sportunterricht war unsere neue 3-fach-Sporthalle dem normalen Unterrichtsbetrieb freigegeben worden. Ich hatte das Glück als erster Sportlehrer der Schule den Premieren-Unterricht einer Doppelstunde mit meiner eigenen Klasse genießen zu dürfen. Wow.

Schon das Betreten der Umkleideräume war ein Erlebnis. Es roch nämlich alles nach „sehr neu“. Zur Begrüßung ließen die Jungen erst einmal ein ohrenbetäubendes Gebrüll in der Umkleidekabine los, um die Akustik zu testen. Voller Erwartung betraten wir zum ersten Mal die riesige Halle. Wir staunten nicht schlecht wegen der Größe. Und dann liefen alle los, kreuz und quer durch die Halle, nur nicht einen anderen berühren. Ich ließ sie erst einmal austoben. Alle rannten schreiend durch die Halle, riefen sich etwas zu und brüllten durcheinander.

Nach dieser Phase wollte ich mit einem kleinen Spiel etwas Struktur in das Durcheinander bringen und wollte mich zur Geltung bringen und die Gruppe zusammenrufen. Mein Rufen verhallte ungehört in dem Durcheinander. Ich versuchte es lauter und lauter, Reaktionen so gut wie keine. Mit Handzeichen und einem kurzen Pfiff machte ich mich dann doch auf mich aufmerksam und stöhnend stand die Gruppe um mich herum, fast still. Ein paar lautere Atemzüge ließen mich aufhorchen. Sie einfach zu laut zu hören. Die Kinder wunderten sich ebenfalls, dass jedes kleineste Geräusch aus der Gruppe zu verstärkt zu hören war.

Ich fragte mich, wie wir als Sportlehrer bei einer solchen Geräuschkulisse und einem solchen Lärmpegel Unterricht machen soll ohne einen Hörschutz tragen zu müssen. Ich testete mit meiner Klasse einige Szenarien als Hör-/Akustiktest aus. Frappierend war das Flüstern in einer Ecke der 3-fach-Halle und in der anderen Ecke konnte man es verstehen.

Ich schickte meine Gruppe in die Pause und versuche mit Frau Dr. Engelhardt Kontakt aufzunehmen. Sie sei in einer Bauausschuss-Sitzung im Hause. Das trifft sich gut, dachte ich und klopfte vorsichtig an Tür des Sitzungsraumes. Drinnen schilderte ich mein Erlebnis der ersten Sportstunde und eine mögliche Lärmbelastung der künftig unterrichtenden Lehrer.
„Das kann gar nicht sein, es sind alle Lärm-Messungen ohne Beanstandung durchgeführt worden“, tönte es aus einer Ecke, vermutlich ein Verantwortlicher der Baubehörde aus dem Rathaus. Nach einer kurzen Debatte forderte ich alle Sitzungsteilnehmer auf, sich selbst davon in der Halle zu überzeugen. Sie willigten ein und standen kurz danach in der Halle, während ich jedem in meiner Klasse einen Basketball aushändigte. Es dauerte nicht lange, dass sich der erste Sitzungsteilnehmer die Ohren zuhielt und die anderen kopfschüttelnd durch die Halle wanderten und prüfend nach oben schauten, ob in der Decke überhaupt ein Schallschutz verbaut worden war. Nur ein sehr lauter Ruf durch die gesamte Halle ließ die Schüler nach und nach mit der Basketballarbeit verstummen. Nach einer Weile verschwand der Bauausschuss diskutierend wieder aus der Halle und ich bedankte mich bei meiner Klasse für die beeindruckende Demonstration der Hallen-Akustik durch prellende Basketbälle. Die Halle hatte den praxisnahen Lärmtest eindeutig nicht bestanden.

Es dauerte noch ein paar Wochen, dann wurden tatsächlich Akustikelemente in der Decke verbaut, die Belastung der Lehrkräfte durch erhöhten Lärmpegel deutlich herabgesetzt hat.

Pionierarbeit im Sport mit einer Internationalen Klasse

Zum Beginn des Schuljahres 2015/16 wurde ich von der Schulleitung gefragt, ob ich es mir zutrauen würde, in einer Internationalen Klasse an unserer Schule Sport zu unterrichten. Wir wären damit die erste Schule in NRW, die in den Internationalen Klassen Sport anbieten würde. Bisher gäbe es in anderen Schulen kein solches Angebot und es wäre ein wichtiger Baustein bei der Integration von Schülerinnen und Schülern mit multikulturellem Hintergrund in unsere Schulgemeinde. Mir war klar, dass es keine „normalen“ Sportstunden werden würden, jedenfalls würden gerade in der Anfangsphase die sprachlichen Hürden und unterschiedliche Vorstellungen von sportlicher Betätigung und koedukativer Organisation zu bewältigen sein. Ich war mir meiner neuen Verantwortung bewusst und war jedenfalls auf die erste Sport(doppel)stunde sehr gespannt.

Ich werde diese Sportstunde jedenfalls nicht so schnell vergessen:

Vor dem Eingang der Sporthalle wartete eine kleine Schülergruppe von 14 Schülerinnen und Schülern, Alter zwischen 12 und 18 Jahren. Die Jungen begrüßten mich lautstark, die Mädchen äußerst verhalten. Die Jungen trugen eine Art Sportkleidung als Alltagskleidung, die Mädchen waren z.T. sehr schick, oder muslimisch gekleidet. Hallensportkleidung kannten alle nicht. Einige hatten noch nie eine Sporthalle von innen gesehen. Also ging ich erstmal mit allen an die Fundkiste der Schule und stattete sie notdürftig mit geeigneter Sportkleidung aus und wies ihnen ihre Umkleideräume zu. Sehr schnell zog ich mich um und wartete im Vorraum der Halle auf meine Schützlinge, bevor sie unbeaufsichtigt die Hallen betreten konnten. Die Jungen waren recht schnell umgezogen und warteten dann mit mir ungeduldig auf die Mädchen. Doch kein Mädchen kam aus der Umkleidekabine. Vorsichtig klopfte ich nach 10 Minuten Wartezeit an der Umkleidetür. Ein kleiner Spalt öffnete sich und ich fragte ein Mädchen, warum sie noch nicht umgezogen seien. Es ginge nicht, war die die Antwort. Ich forderte sie zur Eile auf und betrat mit den Jungen schon einmal die Halle. Wir saßen uns unterhaltend auf einer Bank englisch- und deutschsprechend als nach weiteren 10 Minuten die Hallentür geöffnet wurde und die Mädchen zögerlich die Halle betraten, sie hatten sich nicht umgezogen. In diesem Moment sprangen die beiden ältesten Jungen (17 und 18 Jahre alt) von der Bank auf und fielen vornüber in den Stütz auf den Boden, um sofort 10 Liegestütz stöhnend vor den Mädchen zu absolvieren. Was läuft denn hier ab? fragte ich mich innerlich. So spontan hatte ich bisher männliches Imponierverhalten in dieser Form im Sportunterricht noch nicht beobachtet. Ich beschloss dieses Verhalten später in der Gruppe anzusprechen. Auf einen Rundgang durch die Sporthalle wurden die Regeln erläutert, die für die Halle, den Geräteraum, die Umkleideräume und das Verhalten untereinander gelten.

„Was wollt ihr denn im Sportunterricht machen?“ fragte ich in die Runde.
„Fußball, Fußball, Fußball“ war die einhellige Antwort der Jungen, von den Mädchen kam nichts.

Ich begann mit Seilspringen. Hier waren die Ausgangsbedingungen für alle jedenfalls annähernd gleich, hoffte ich. Keiner konnte einigermaßen Seilspringen, offensichtlich kannten sie solch einfachen „Geräte“ nicht oder waren darin nicht geübt, aus welchen Gründen auch immer. Imponieren gegenüber den Mädchen konnten die Jungen beim Seilspringen jedenfalls nicht.

Kurz vor Ende der Stunde musst ich ihnen noch zeigen, dass man die Seile nicht einfach an Ort und Stelle liegen lässt, auch nicht irgendwie in den Schrank hineinwirft und danach sich entfernt, sondern übereinander gelegt über einen bestimmten Haken hängt.

Der nächsten Sportstunden sah ich mit einer gewissen Spannung entgegen, da ich mich entschlossen hatte, mit der Gruppe am Mini-Trampolin zu arbeiten. Die Ausgangssituation war für alle Schülerinnen und Schüler gleich, sie hatten alle keine Bewegungserfahrung. Das Problem war der relativ große Aufwand beim Geräteaufbau mit 5 Minitramps. Einander Helfen war die Devise, doch das war nicht so einfach, da einige Mädchen sich nicht beim Aufbau beteiligen wollten. Dies sei „Jungenarbeit“. Die Jungen waren der Meinung, wenn man eine Matte bewegt hat, sei ihre Aufgabe beendet, setzten sich auf eine Bank, sahen mir zu, wie ich Hinweise gab oder wollten die Halle verlassen. Auf- und Abbau eines Geräteparcours musste also eingeübt werden. Jeder kleinste Handgriff bei jedem Element wurde erklärt. Ich musste sie permanent auffordern, alle Geräte mit anderen Helfenden an die richtige Stelle im Geräteraum zu tragen und das auf englisch, deutsch oder mit Körpersprache und Gesten.

Helfen heißt auch dass man gegenseitig durch Hilfestellung aktiv in einen Bewegungsablauf eingreifen können muss. In dieser Gruppe war es insbesondere ein Problem, wenn sich Jungen und Mädchen nebeneinanderstehend festhalten oder vor einem Fall auf den Boden schützen sollten. Berührungen untereinander waren ihnen völlig fremd. Ich habe viele Hände demonstrierend geführt, damit eine Hilfestellung auch erfolgreich in einen Bewegungsablauf eingreifen kann. Langsam gelang es mir, in den Köpfen der Schülerinnen und Schüler die Bereitschaft zu wecken, Hilfestellungen aktiv geben und auch annehmen zu wollen. Mit jeder Unterrichtsstunde wurde es besser.

Die Schulleitung stellte mir dankenswerterweise mit zunehmender Komplexität des Geräteaufbaus einen weiteren Kollegen/-in meist aus dem Vertretungspool an die Seite, dessen Aufgabe es war, in erster Linie auf das Sozialverhalten in dieser heterogenen Gruppe zu achten. Die Jungen gingen nämlich nicht besonders rücksichtsvoll untereinander und mit den Mädchen um. Die Mädchen trauten sich meist nicht mit den Jungen eine Aufgabe zu bewältigen und überließen die Initiative allzu gern den dominanten Jungen. Ich konnte mich nun schwerpunktmäßig auf den didaktisch-methodischen Ablauf und die Sicherheit konzentrieren. Ein ernster, hitziger Faustkampf zwischen zwei älteren Jungen konnte noch rechtzeitig bemerkt und von mir nur mit eigenem körperlichem Einsatz beendet werden. Viele mit mir agierende Kolleginnen und Kollegen äußerten sich nach ihrem Einsatz in der Sporthalle erstaunt über die Komplexität des Geschehens in einer Sportstunde und die Verantwortung eines Lehrers für die körperliche Unversehrtheit der Teilnehmer.

Sportlich wurde es anspruchsvoller: 5 Minitramps wurden unmittelbar hintereinander aufgestellt, rundum abgesichert mit Matten und einem Längskastenteil am Beginn. Aufgabe: Abspringen vom Kasten – springen von einem Trampolin ins nächste – wieder ins nächste und das 5x hintereinander. Am Ende des Parcours schnell wieder zum Anfang auf den Kasten laufen und wieder in die Trampolinreihe hineinspringen. Das ist schon eine ziemlich komplexe Bewegungserfahrung und vor allem anstrengend.

Nachdem die meisten auch recht sicher im nachfolgenden Trampolin landen konnten, kam Musik ins Spiel. Nun galt es im Rhythmus eines bekannten Pop-Stückes aus dem Trampolin herauszuspringen und im nächsten wieder zu landen. Der Rhythmus „zwingt“ in jede Bewegung, die Bewegungsintensität und Koordination wird gesteigert. Die Gruppe verließ nach jeder Sportstunde erschöpft und mit hochroten Köpfen die Sporthalle.

Noch intensiver wurde es beim Synchron-Springen im Rhythmus eines Pop-Stückes. Die Schülerinnen und Schüler stehen in einer Reihe hintereinander auf dem Längskastenteil. Jeder soll nun in dem Moment in das erste Trampolin springen und dann landen, wenn ein vor ihm Springender im nachfolgenden Trampolin landet. In der Gruppe waren also immer 5 Teilnehmer zeitgleich in der Luft und landeten gleichzeitig im nachfolgenden Trampolin. Durch Rundlauf war jeder schnell wieder von vorn an der Reihe. Immer wenn eine/r etwas zu spät absprang, stießen zwei meist in der Luft zusammen, was aber mit großen Gelächter und viel Erheiterung hingenommen wurde. Der Rhythmus, die Musik und die fortschreitenden Erfolge machten der Gruppe und mir sichtlich Spaß. Es machte sich auch ein gewisser Stolz auf das Erreichte breit.

Die Gruppe wuchs im Laufe der Zeit trotz des Alters- und Geschlechterunterschieds oder ihrer Herkunft zusammen, wurde immer sicherer im Umgang miteinander, Helfen war kein Problem mehr. Man merkte einigen bald an, dass er/sie bei erfolgreicher Bewältigung neuer Aufgaben strahlend nach neuen Herausforderungen verlangten. So erweiterte ich bald das Trampolinspringen um das Element eines schwingenden Trapezes: Anlauf – Sprung ins Mini-Tramp – in der Luft den schwingenden Stab des Trapezes ergreifen – einmal hin und herschwingen – in einer dicken Matte gezielt abspringen. Die größte Schwierigkeit lag im Timing der Bewegungsabfolge, nämlich im rechtzeitigen Loslaufen und dann das Trapez im Flug zu fassen zu bekommen. Wenn man daneben griff, landete man meist lachend in einem Stapel dicker Matten.

Mir hat es sehr viel Freude bereitet, eine solch heterogene Gruppe von jungen Menschen unterschiedlichen Alters und kultureller Herkunft koedukativ zu betreuen. Im sportlichen Miteinander konnten die mir anvertrauten Kinder/Jugendlichen lernen und am eigenen Leib erfahren, welche Werte in unserer Gesellschaft erwünscht sind.

Am Schuljahresende sollte eine Aufführung der Internationalen „Sport“-Klasse am „Tag der Nationen“ im Forum der Schule die gemeinsame Arbeit von der Gruppe mit mir beenden. Das Forum war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Auditorium sang und klatschte den Rhythmus der Musik begeistert mit, während meine Gruppe verschiedenste Varianten des Synchronspringens auf 5 Mini-Tramps vorführte. Jeder einzelne hat sich an diesem Tag eingesetzt und sein bestes gezeigt und einen langen Applaus in Empfang genommen. Nach dem schnellen Geräteabbau im Forum haben wir uns alle strahlend abgeklatscht. Diese Aufführung war für alle die Belohnung für erfolgreiches, gemeinsames miteinander Arbeiten.