

Am Montag, dem 29.6.2026 besuchten die Klassen 9c und 9d die Gedenkstätte Hadamar. Die damalige Landesheilanstalt wurde in den Jahren 1933-1945 von den Nationalsozialisten als Tötungsanstalt für Menschen mit Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen missbraucht.
Durch die umfangreiche Vorbereitung im Voraus konnten wir das Erlebnis gut in unser Wissen einfügen. Auch wenn es im Unterricht schon brutal klang, war das Gesehene nochmals sehr bedrückend. Explizit der Keller mit der originalen Gaskammer und dem Krematorium sorgten für viele Emotionen.
Vor und nach der Besichtigung beschäftigten wir uns weiterreichend mit der Thematik, einzelne Opfer und die Ideologie standen hierbei im Fokus.
Rückblickend war es eine interessante aber vor allem schockierende Erfahrung.
Eine solche Exkursion hilft Gelerntes umfassender zu verstehen und sollte auch in den nächsten Jahren unbedingt fortgeführt werden.
Marlena Benöhr und Matilda Zibell (9c)
