Alexander-von-Humboldt-Gymnasium

der Stadt Bornheim 

Schulleben

Halbtag plus

Konzept Halbtag PLUS am AvH 

Das AvH ist eine Halbtagsschule, das heißt, der reguläre Unterricht endet nach der 6. Stunde. 

Wir bieten jedoch eine Übermittagsbetreuung und außerunterrichtliche Aktivitäten am Nachmittag an. Die Angebote gliedern sich in drei Bereiche:

1. Mittagspause 

Die Mittagspause verbringen die Kinder betreut auf den drei Schulhöfen, die sowohl Ruhe als auch Bewegung bieten (Basketballkorb, Fußballtore, Tischtennisplatten, …), oder auch im Forum.

2. Hausaufgabenbetreuung (HB) für Jg. 5 und Jg. 6 

An drei Wochentagen findet eine Hausaufgabenbetreuung in Gruppen von ca. 15 Schüler*innen für die Erprobungsstufe statt.
Die Schüler*innen erhalten hier neben einer Lernstruktur auch Hilfestellungen (sofern notwendig) bei der Erstellung der Hausaufgaben. Mit zunehmendem Alter wird jedoch auf die Erziehung zur Selbstständigkeit Wert gelegt, damit die Schüler*innen ab Jg. 7 ihre Hausaufgaben völlig selbstständig zu Hause erledigen können.

3. Arbeitsgemeinschaften (AG): 

Das AvH bietet insbesondere in den Schwerpunkt-Profilen einige attraktive außerunterrichtliche Angebote, die sowohl den Unterricht als auch das schulische Leben erweitern.
Diese AGs werden von Lehrkräften oder ehrenamtlichen Kräften durchgeführt.
Bei manchen Angeboten gibt es einen Mindestbelegung bzw. eine Teilnehmerbegrenzung. AGs können halbjährlich gewählt werden. 

Beispielstundenplan einer fünften Klasse:

 

FAQs zum Halbtag PLUS:
I Anmeldung & Kurszuteilung 
1. Wie kann ich mein Kind anmelden?

Jeweils einige Wochen vor Ende eines Schuljahres oder Halbjahres werden Anmeldeformulare über Teams ausgegeben (Jg. 5: am Kennenlerntag). 

2. Wann bekomme ich Nachricht, bei welchen Angeboten mein Kind einen Platz bekommen hat?

Die Auswertung der Anmeldeformulare aller Jahrgänge erfolgt bis zum ersten Schultag im neuen Schuljahr/ Halbjahr. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Zuordnung zu ihren HB- und AG-Angeboten i.d.R. mit dem neuen Stundenplan. 

Leider können wir nicht vorher mit Sicherheit sagen, an welchem Wochentag welche AG stattfindet, da sich dies nach dem Stundenplan der jeweiligen Lehrkräfte richtet. 

3. Nach welchen Kriterien erfolgt die Zuteilung in eine HB-Gruppe/ AG?

Für alle Angebote gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen. 

Für die HB-Gruppen sind wir bemüht, klassenhomogene Gruppen zu bilden. Allerdings hängt dies auch vom Wahlverhalten ab: die Gruppen müssen mindestens 10, höchstens ca. 20 Schülerinnen und Schüler haben. 

Bei den AGs wird bei Überbelegung zunächst auf eine gleichmäßige Verteilung auf die Klassen geachtet (z.B. AG Kochen = ca. 4 Plätze je Klasse im Jg. 5). Darüber hinaus wird in den folgenden Halbjahren darauf geachtet, dass Schülerinnen und Schüler, die im vorherigen Halbjahr keinen Platz in der gewählten AG bekommen hatten, möglichst nun einen Platz angeboten bekommen. Je nach Wahlverhalten ist es aber auch möglich, zwei oder mehr Halbjahre in Folge dieselbe AG zu besuchen (z.B. Chor). 

Für das Orchester ist unbedingt die Angabe erforderlich, seit wann und bei welchem Musikschullehrer der Unterricht in der Freizeit erfolgt, damit ein zufriedenstellendes Anspruchsniveau des Ensembles gewährleistet werden kann. 

4. Kann ich noch umwählen? Kann ich noch nachrücken?

Sollte sich ihre berufliche oder familiäre Situation bis zur Bekanntgabe der Kurseinteilung geändert haben, ist es bis zum Ende der ersten vollen Unterrichtswoche nach Bekanntgabe möglich, von einem Angebot wieder zurückzutreten. Bitte schreiben Sie uns hierfür eine Mail mit Begründung an halbtagplus@avh-gymnasium.de. In diesen Fällen werden frei werdende Plätze an Nachrücker vergeben.  

Eine Umwahl auf ein anderes Angebot ist nicht möglich, da i.d.R. alle Plätze vergeben werden.

5. Verbindlichkeit: Kann ich ein Angebot nach einem Quartal abwählen?

Da wir unseren Personaleinsatz jeweils für ein Halbjahr planen, ist dies nicht möglich. Neuwahlen erfolgen immer halbjährlich. 

Ein einmal gewähltes und angenommenes Angebot für HB oder AG ist für ein Halbjahr verbindlich. Wir verlassen uns darauf, dass Ihr Kind über den gesamten Zeitraum an diesem Angebot teilnimmt und planen den Personaleinsatz (HB) und die Inhalte (AG) entsprechend für ein Halbjahr. 

6. Gibt es eine Härtefallregelung?

Natürlich sind wir bemüht, in Härtefällen Ihrer besonderen Situation gerecht zu werden. Bitte schildern Sie uns Ihren Fall per Mail an halbtagplus@avh-gymnasium.de 

7. Kann mein Kind einen Wunsch-Klassenkameraden für eine AG angeben?

Dies ist leider nicht möglich, da es die Zuteilung zu den Gruppen zu kompliziert machen würde. 

8. Kann mein Kind regelmäßig früher gehen, um z.B. einen früheren Bus für ein anschließendes Hobby zu bekommen?

Unsere Betreuungszeiten sind verbindlich von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr für HB und 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr für die AGs. Ein früheres Verlassen der Angebote ist nicht regelmäßig möglich. Bitte planen Sie dies bei der Festlegung von weiteren Aktivitäten am Nachmittag mit ein. 

Für einzelne besondere Termine (z.B. Arztbesuch) gilt die Entschuldigungsregelung s.o. 

9. Wie erfahre ich, ob ein Angebot (HB oder AG) ausfällt?

Über den Terminkalender der AvH-Homepage können Sie sich im Vorfeld informieren, ob ein von Lehrkräften Nachmittagsangebot ausfällt (Vermerk „unterrichtsfrei nach der 6. Stunde“). Bei Entfall geht Ihr Kind nach der 6. Stunde nach Hause. Auch bei vorzeitigem Schulschluss z.B. durch hitzefrei finden weder HB noch AG statt. 

Sollte es zu kurzfristigen Erkrankungen von Lehrkräften kommen, so werden die Schülerinnen und Schüler über unseren Vertretungsmonitor informiert, ob ein Angebot entfällt. Ihr Kind kommt dann nach der 6. Stunde nach Hause. 

Der Entfall von Musikschulstunden (Kooperation Musikschule) wird ausschließlich über die Musikschule/ Musikschullehrer kommuniziert. 

10. Werden HB/ AG bei Erkrankung des/der Betreuer*in/ Lehrer*in vertreten?

HB: Bei Erkrankung einer Betreuungskraft für die Hausaufgaben wird diese entweder durch einen andere Betreuungskraft vertreten oder eine HB-Gruppe wird auf die anderen Gruppen aufgeteilt. 

AG: Da es sich um ein zusätzliches Angebot handelt, werden AGs nicht vertreten, obwohl sie durch Lehrkräfte durchgeführt werden. 

Bei Entfall geht Ihr Kind nach der 6. Stunde nach Hause. 

II Mittagspause
1. Wo verbringt mein Kind die Mittagspause?

Im Jg. 5 + 6: In der Mittagspause stehen das Forum und die Schulhöfe 1 bis 3 zum Aufenthalt zur Verfügung. Ihr Kind darf das Schulgelände nicht verlassen. 

Ab Jg. 7: s.o., allerdings können Sie zu Anfang eines Schuljahres/Halbjahres einen Antrag auf Erlaubnis zum Verlassen des Schulgeländes stellen. 

2. Wie kann sich mein Kind in der Mittagspause verpflegen?

Im Jg. 5 + 6: Bitte geben Sie Ihrem Kind Verpflegung mit. Es gibt aktuell keine Möglichkeit, Essen zu wärmen oder ein warmes Essen zu kaufen. Der Kiosk bietet in den Vormittagspausen eine breite Auswahl an belegten Brötchen und Snacks an; auch hier kann sich Ihr Kind verpflegen. 

Ab Jg. 7: s.o., da Ihr Kind das Schulgelände auf Antrag verlassen kann, können Verpflegungsmöglichkeiten in der Umgebung der Schule genutzt werden. 

III Hausaufgabenbetreuung (HB) 
1. Für wen gibt es eine Hausaufgabenbetreuung?

Die Hausaufgabenbetreuung gibt es für die Jahrgänge 5 & 6 jeweils im ersten und zweiten Halbjahr. Es stehen an drei Wochentagen (Montag, Dienstag, Donnerstag) je Tag insgesamt ca. 150 Plätze zur Verfügung. 

2. Wer betreut mein Kind?

Die Hausaufgabenbetreuung wird vom ABBIS Lerninstitut in Bornheim in den Klassenräumen durchgeführt. Es handelt sich hier um Personen mit pädagogischer Vorerfahrung. 

3. Wie läuft die Hausaufgabenbetreuung ab?

Wir haben uns auf folgenden Ablauf geeinigt:  

14.00 Uhr bis spätestens 14.10 Uhr: Begrüßung & Ankommen, Material raussuchen, Reihenfolge der Hausaufgaben planen (mit Hilfe des Schulplaners) 

 

14.05 Uhr bis 14.45 Uhr (Gong): Stillarbeitsphase einzeln, bei Fragen entweder melden oder nach vorne kommen, keine Gespräche untereinander, keine Gruppenarbeit oder Partnerarbeit 

 

14.45 Uhr bis 15.00 Uhr: Weiterarbeit, aber GrA oder PA möglich; wenn ALLE fertig sind: Vokabelspiel/ Kopfrechenspiel o.ä. mit allen oder in Gruppen möglich, dann: Abzeichnen im Schulplaner durch HB-Betreuer, aufräumen, Stühle hochstellen 

4. Ist die HB so etwas wie Nachhilfe?

Die Hausaufgabenbetreuung bietet, wie der Name sagt, den äußeren organisatorischen Rahmen für das selbstständige Anfertigen der Hausaufgaben. Die HB-Betreuer sind gerne bereit, Fragen zu Aufgabenstellungen zu beantworten. Es ist jedoch nicht möglich, individuelle Lernrückstände in HB systematisch aufzuholen. 

5. Wie bekomme ich eine Rückmeldung über die Arbeit meines Kindes in HB?

Nach jeder Stunde wird im Schulplaner (rechte Seite) vermerkt, ob Ihr Kind sein Material vorliegen hatte, ruhig & konzentriert gearbeitet hat, etc.  

Auch etwaige Verstöße gegen Verhaltensregeln werden hier vermerkt. 

6. Gibt es einen regelmäßigen Austausch zwischen HB-Betreuern und dem AvH?

Einmal pro Quartal gibt es ein gemeinsames Treffen aller HB-Betreuer mit den Verantwortlichen für „Halbtag Plus“ am AvH zu organisatorischen Fragen. 

Zu disziplinarischen Fragen haben die HB-Betreuer die Möglichkeit des direkten Kontakts zu den Klassenlehrkräften der jeweiligen Klasse. 

Jeweils vor den Elternsprechtagen werden die HB-Betreuer gebeten, fachliche oder disziplinarische Beobachtungen und Auffälligkeiten an die KL zu übermitteln, sodass diese ggf. mit den Eltern Kontakt aufnehmen können. 

7. Muss mein Kind zu HB gehen, wenn es an dem Tag keine Hausaufgaben bekommen hat?

Der Besuch der Hausaufgabenbetreuung ist verbindlich. 

Anders als in der Grundschule werden die Hausaufgaben nicht von einem auf den anderen Tag aufgegeben, sondern oft liegen mehrere Tage, in den Nebenfächern eine Woche, zwischen Ankündigung und Erledigungstermin der Hausaufgaben.  

Im Schulplaner können die Schülerinnen und Schüler sehr gut planen, an welchem Tag sie welche Hausaufgaben erledigen wollen. Sie müssen sich also z.B. das Material eines Faches, das sie an einem Tag nicht im Unterricht haben, für HB mitbringen. Bitte üben Sie die Hausaufgaben-Planung mit Ihrem Kind ein ! 

Sollte es trotzdem einmal „nix auf“ geben, machen die HB-Betreuer alternative Lernangebote. 

8. Wo kann ich das Hausaufgabenkonzept des AvH einsehen?
IV Arbeitsgemeinschaften (AGs) 
1. Welche Angebote gibt es?

In der Regel bieten wir folgende AGs an: 

Änderungen des Angebots sind in jedem Schulhalbjahr möglich, bitte informieren Sie sich jeweils über den aktuellen Anmeldebogen, den Ihr Kind ca. vier Wochen vor Schuljahres-/ Habjahresende über Teams erhält. 

 

MINT-Profil  Musisches Profil  Fremdsprachen  Sport 

Forschen & Experimentieren Jg. 5 & 6 

 

Forschen zur Nachhaltigkeit Jg. 7 & 8 

 

Kochen Basics Jg. 5 

 

Kochen Profis Jg. 6 

 

Nachhaltig Kochen Jg. 7 & 8 

 

MINT-Wettbewerbe 

Chor Ohrwürmer 

 

Theater  

 

Orchester 

 

Vokalensemble 

 

Rock-Band 

 

Big Band 

 

Instrumentalunterricht (Jg. 5, Kooperation mit Musikschule Bornheim)  

 

DELF A1 (Französisch, Jg. 8) 

 

DELF A2 (Französisch Jg. 9) 

 

Bundeswettbewerb Fremdsprachen (Jg. 9/ 10) 

 

DELF B1 (Französisch Jg. EF) 

 

TELC/ DELE A2-B1 (Spanisch, Jg. EF) 

 

Cambridge Advanced Certificate C1 (Englisch Jg. Q1) 

Tennis (Kooperation mit Cross Court Bornheim) 

 

2. Gibt es auch Angebote außerhalb der Profile des AvH?

Zur Zeit bieten wir die AGs im Jg. 5 bis 7 nur innerhalb unserer Profile an. In den höheren Jahrgängen gibt es auch Angebote im Bereich der Fremdsprachen, wie z.B. die Sprachzertifikate DELF (Französisch), TELC/ DELE (Spanisch) und Cambridge Certificate (Englisch). 

3. Gibt es in jedem Halbjahr dasselbe Angebot?

Einige AGs, die die Kernstücke unserer Profile sind, werden in jedem Halbjahr angeboten, sofern sie ausreichend angewählt werden. Für manche AGs gelten Beschränkungen auf bestimmte Jahrgangsstufen.  

Der Instrumentalunterricht wird durch einen Vertrag mit der Musikschule Bornheim für ein Schuljahr besucht und muss auch dort wieder gekündigt werden. Die ist nur im Jg.5 und Jg. 6 möglich. 

4. Bauen die AGs jedes Halbjahr inhaltlich aufeinander auf?

Bei den musikalischen AGs ist ein Neueinstieg prinzipiell in jedem Halbjahr möglich. 

Die AGs aus dem MINT-Bereich (Forschen, Kochen, MINT-AG) sind modular angelegt und können ebenfalls jeweils ohne Vorkenntnisse gewählt werden.

V Teilnahme- /Entschuldigungsverfahren 
1. Muss mein Kind auch eine Entschuldigung für versäumte HB- oder AG-Stunden mitbringen?

Sollte ein Kind an einem Tag wegen Krankheit oder eines Termins o.ä. gar nicht zu einem Angebot kommen, so soll diese Info im Vorfeld an die HB- Betreuer weitergegeben werden (in der Woche vorher Mitteilung im Schulplaner, Anruf im Sekretariat bei Krankmeldung oder per Mail, Nachricht im Schulplaner im Sekretariat vorzeigen, …). Es reicht nicht aus, wenn Kinder über Klassenkameraden als fehlend entschuldigt werden. 

Fehlstunden wegen Krankheit werden – wie bei den Klassenlehrern – entschuldigt (Nachricht im Schulplaner) und in der HB-Mappe vermerkt.  

2. Gibt es Teilnahmebescheinigungen ?

Die Teilnahme an der HB wird nicht auf dem Zeugnis vermerkt.  

Die Teilnahme an den AGs wird i.d.R. auf dem Zeugnis vermerkt. Bei externen Angeboten, die mit einer Teilnahmebescheinigung abgeschlossen werden, wird die Teilnahme nicht zusätzlich auf dem Zeugnis vermerkt. Die Teilnahmebescheinigung kann in der AvH-Urkunden-Sammelmappe aufbewahrt werden. 

Schulordnung

Wertschätzung, Toleranz und Respekt sind das Fundament unserer Erziehung
und des sozialen Miteinanders. (Auszug aus unserem Leitbild)
In diesem Sinne leben wir die Schulordnung unseres Gymnasiums, so dass sich alle Beteiligten in unserer Schule wohlfühlen können. Ermöglicht wird dies durch die Einhaltung der gemeinsam erarbeiteten Schulordnung.

 

Schulfahrten

Sprachfahrten

Der Wanderrahmenplan unserer Schule sieht verschiedene verpflichtende Schulfahrten vor, die in erster Linie einen pädagogisch-sozialen Schwerpunkt haben, wie z.B. die Kennenlernfahrt des Jg. 5, die Teambuilding-Fahrt des Jg. 8 und die Kennenlernfahrt des Jg. EF. Eine Besonderheit ist die Skifahrt im Jg. 7 (s. u.). Am Ende der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II finden Abschlussfahrten statt.

Darüber hinaus gibt es vor allem im Bereich der Fremdsprachen einige fakultative Fahrten und Schüleraustausche.

Wir legen großen Wert darauf, dass eine Fremdsprache nicht nur im Klassenraum erlernt wird, sondern nach Möglichkeit auch angewendet werden kann. Dafür haben wir über die Jahrgänge hinweg vielfältige Angebote. 

Klasse 8: Sprachfahrt nach Stirling 

Im Frühling geht es in die schottischen Lowlands. Diese Fahrt ermöglicht das Erleben der englischsprachigen – schottischen – Kultur und Geschichte und gibt Einblick in den Alltag von Gleichaltrigen im UK. Von Stirling aus wird die Geschichte der Unabhängigkeit Schottlands von der englischen Krone im Mittealter erfahren (Robert the Bruce at Stirling Castle, Battle of Bannockburn Visitor Centre, William Wallace Monument). Danach geht es in die Umgebung, z.B. nach Edinburgh und Glasgow. Die Fahrt endet mit einem gemeinsamen Bowling-Abend mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule Denny High. 

Klasse 9: Austausch mit Troarn/ Normandie 

Der Austausch findet mit Troarn in der Normandie statt: Französisch lernen ist einfach, wenn man es im Land lernt, in einer französischen Familie lebt und französische Freunde kennenlernt! Jedes Frühjahr kommt eine Gruppe von ca. 20 Schülerinnen und Schülern ans AvH in ihre deutschen Austausch-Familien. Wenige Wochen später fahren wir zum Gegenbesuch. In beiden Ländern gibt es ein abwechslungsreiches und spannendes Programm, das neben der Sprache die Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft im Fokus hat (z.B. Landungsstrände des D-Day, Haus der Geschichte Bonn). 

Jahrgangsstufe EF: vier Sprachen – vier Fahrten 

Spanischlernende können auf einer Fahrt nach Bilbao, Málaga oder Barcelona ihre Kenntnisse von Sprache und Kultur des spanischsprachigen Raums erproben. 

Der Lateinkurs fährt in die „Ewige Stadt“ Rom, um die Relikte des römischen Reiches zu bewundern und den Wandel zu einer modernen Stadt wahrzunehmen. 

Französischlernenden bietet eine Fahrt nach Paris die Chance, sich sprachlich zu verbessern und einen weiteren Aspekt unseres Nachbarlandes kennen zu lernen. 

Wer bei Englisch, der ersten Fremdsprache, geblieben ist und diese perfektionieren möchte, kann auf der Fahrt nach Dublin eine weitere anglophone Kultur und Sprachvarietät kennenlernen. 

Skifahrt

Skifahrt am AvH

Die Skifahrt der Jahrgangsstufe 7 stellt eines der Highlights des schulischen Lebens an unserem Gymnasium dar. Seit vielen Jahren ist sie ein fester Bestandteil unseres Wanderrahmenplans und auch unseres Schulprogramms.  

Wenn etwa 120 Schüler*innen mit unseren Sportlehrer*innen auf Reisen gehen, in Seefeld in Tirol eine Woche lang miteinander leben, das Skifahren erlernen oder vertiefen, dann geht dies nur in einem großen Miteinander, mit Empathie, Teamgeist und Hilfsbereitschaft. Oftmals entstehen so neue Freundschaften und so manche ehemalige Schüler*innen unterstützen uns bei der Betreuung der Skikurse, so dass wir alle viel Freude und unvergessliche Erlebnisse auf dieser Schulfahrt haben.  

Soziales Lernen 

Zu Beginn des Lebens ist die Familie der primäre Ort, an dem soziale Kompetenzen gelernt werden. Das (soziale) Leben von Schüler*innen spielt sich hingegen immer mehr im Kontext von Schule ab. Daher ist es so folgerichtig wie sinnvoll, dass auch die Entwicklung und Ausgestaltung sozialer Kompetenzen als zentrales Bildungs- und Erziehungsziel am AvH angesehen wird. Dabei wird unter sozialer Kompetenz die Kenntnis und die Anwendung angemessenen lnteraktionsverhaltens in sozialen Situationen verstanden. Soziales Lernen dient somit der individuellen Gestaltung von Persönlichkeit durch den Erwerb von Kompetenzen für das sogenannte handlungsorientierte, problemlösende Lernen des Individuums in der Gruppe. Soziales Lernen orientiert sich dabei an den Grund- und Menschenrechten, nutzt soziologische, pädagogische und psychologische Erkenntnisse und arbeitet individuelle Strategien ebenso heraus wie den Umgang mit den Mechanismen der Gruppendynamik.

Hierzu fördern und fordern wir einerseits die Entwicklung von Wahrnehmungs-, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Empathie und Diskretionsfähigkeit, Kooperations- und Konfliktfähigkeit, stärken aber andererseits auch die Kompetenz im (Über-)Leben in Konkurrenzsituationen und trainieren Durchsetzungsvermögen im sozialen Kontext.

Unser Selbstverständnis ist es, unsere Schüler*innen auf ihrem einzigartigen Weg zur engagierten Teilhabe an Gesellschaft zu begleiten, in ihnen die Fähigkeit der sozialen Antizipation zu stärken und Zivilcourage auszubilden. Soziales Lernen ist hierbei keine „Methode“, die am Ende des Jugend-, bzw. Schulalters beendet ist, sondern ein lebensbegleitender Lernprozess, der flexibel gestaltet wird, um auf neue Bedingungen zu reagieren. Zahlreiche Maßnahmen des Sozialen Lernens werden ständig weiterentwickelt.

Soziales Lernens am AvH beinhaltet zwei Aspekte: Zum einen die Art und Weise, wie soziales Verhalten gelernt werden soll, zum anderen ist „das Soziale“ selbst das Objekt des Lernens.

 

Inhaltsbereich

Maßnahmen (Beispiele)

Partizipation und Verantwortungsübernahme

 

· Kooperations- und Teamfähigkeit durch soziale Gruppenprozesse, Gruppenklima, Arbeit in und mit Gruppen/Teamarbeit, Kompromisse

kooperative Lernmethoden im Unterricht

· soziale Verantwortung durch Regeln und Vereinbarungen, Rücksichtnahme, Unterstütz­ungssysteme, Verhalten in und mit neuen Medien (soziale Netzwerke)

Projekttage „Chat & Co“

· Partizipation durch Möglichkeiten der Beteiligung, Beteiligungsprozesse, Mehrheitsentscheidungen

Klassenrat, SV-Gremien

· Ausgestaltung von Zivilcourage, Service Learning

Sozialpraktikum, Sponsorenlauf, Sozialpreis, Rassismus-Prävention

Konfliktkultur

 

· Konflikte verstehen, begegnen und bearbeiten, Gewaltprävention in der Schule

Streitschlichter und Schülerpaten, Lebenskompetenzprogramme, Psychosoziale und Lern-Beratung (Beratungsteam)

· gewaltfreie Kommunikation

Kommunikationsregeln im Unterricht

Gesellschaft/Gemeinschaft und Individuum

 

· Soziale Beziehungen (auch über Gruppen- und Generationengrenzen)

Schulsanitäter, Sporthelfer, Kooperation „Blumenwiese“ mit dem Beethovenstift

· legale/illegale Drogen, Rolle der peer group und Gesellschaft

Sucht- und Drogenprävention

· Gewalt als Gruppenphänomen (u.a. Mobbing, Gruppendruck)

„Ich-Stärkung“-Programme

· Nachhaltige Entwicklung als soziale Verantwortung

BNE, Stadtradeln

Kommunikation und Individuum

 

· Selbst- und Fremdwahrnehmung

 

· Gesprächsführung, Kommunikationsregeln, aktives Zuhören

 

 

 

Sozialpraktikum

Ein Merkmal einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ist der offene Diskurs, wieviel soziale Verantwortung füreinander nötig und sinnvoll ist, damit individuelle Freiheit und soziales Miteinander kein Widerspruch, sondern im Idealfall zwei Seiten derselben Medaille sind. „Service Learning“ als Konzept zur Ausgestaltung von Sozialkompetenz hat zum Ziel, soziale Verantwortung von Jugendlichen fest im Schulalltag zu verankern und mit Unterricht zu verbinden. Dieses Konzept basiert also auf dem Prinzip, dass gesellschaftliches Engagement nicht losgelöst, sondern mit dem fachlichen Lernen im Klassenraum kombiniert werden soll. Der Unterricht wird so praxisnah und handlungsorientiert. Unsere Schüler*innen trainieren hierzu in einem zweiwöchigen Sozialpraktikum in der Jahrgangsstufe EF soziale und demokratische Kompetenzen, werden hierauf im Unterricht vorbereitet und können ihr praktisch erworbenes Wissen sowie ihre Erfahrungen anschließend wieder in den Unterricht einfließen lassen.

Das Sozialpraktikum ist ein Praktikum, das Schüler*innen in einer sozialen Einrichtung absolvieren, indem sie dort mitarbeiten und so die typischen Arbeitsabläufe kennenlernen. Hier werden sie mit verschiedenen Situationen konfrontiert und können hautnah den Alltag im sozialen Beruf erleben. Möglicherweise keimt oder reift hierdurch der Gedanke, sich später für ein freiwilliges soziales Jahr oder eine Ausbildung in diesem Bereich zu entscheiden, aber auch die Feststellung, dass der soziale Bereich eben nicht die berufliche Zukunft darstellt, ist genauso möglich. Berufliche Orientierung und erste Berufspraxis sind bei einem Sozialpraktikum aber – im Gegensatz zum Berufspraktikum der Jahrgangsstufe 10 – auch nur Nebenaspekte. Die Leitidee von einem Sozialpraktikum ist vielmehr der soziale Gedanke. Es geht im Sozialpraktikum darum, soziale Kompetenzen zu entwickeln, zu trainieren und zu verstärken und persönlich zu reifen.

Konkret bedeutet das folgendes:

Unsere Schüler*innen kommen im Rahmen des Sozialpraktikums mit kranken, alten, behinderten, hilfebedürftigen oder sozial benachteiligten Menschen in Kontakt. Dadurch sind sie mit sozialen Wirklichkeiten konfrontiert, denen sie so vielleicht nicht begegnet wäre. Durch das Praktikum lernen unsere Schüler*innen, sich mit verschiedenen Lebenssituationen auseinanderzusetzen und damit umzugehen.

Unsere Schüler*innen lernen, Verantwortung für sich selbst und für andere Menschen zu übernehmen. Unsere fürsorgliche Begleitung der Schüler*innen im Sozialpraktikum soll sie darin unterstützen, soziale Fähigkeiten wie Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Zivilcourage zu erwerben oder zu vertiefen.

Unsere Schüler*innen werden einerseits für gesellschaftliche Problemstellungen und andererseits für grundlegende Fragen des Menschseins, zu denen eben auch Themen wie Alter, Krankheit, Vereinsamung, Armut und Tod gehören, sensibilisiert.

Unsere Schüler*innen sollen erkennen, wie wichtig soziale Arbeit ist und wie viele verschiedene Facetten sie hat. Sie werden möglicherweise feststellen, dass soziale Arbeit anstrengend, manchmal schwierig und mitunter frustrierend sein kann, aber auch Erfolgserlebnisse und sehr erfüllende Momente bereithält. Es geht also darum, Blickwinkel zu öffnen.

Im Idealfall können unsere Schüler*innen aus dem Sozialpraktikum etwas für ihren weiteren Lebensweg Nachwirkendes mitnehmen.

BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Verlust an Biodiversität, Hochwasser, Klimakrise, Artensterben, Verschmutzung der Weltmeere, Begrenztheit wichtiger Ressourcen, politische Teilhabe, Gerechtigkeit in der Welt heute und in Zukunft: Dies sind nur einige Themen und Inhalte aus dem Riesenkomplex der Nachhaltigkeit, die uns alle betreffen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule befähigt unsere Kinder und Jugendlichen dazu, ihre eigene Zukunft und die Zukunft nachfolgender Generationen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (AvH) entwickeln Schüler*innen in einem Team mit Lehrer*innen neue Ideen für Projekte, die wir gemeinsam umsetzen wollen, die einen großen Teil der Schulgemeinschaft einbeziehen und an die Lebenswirklichkeiten der Schüler*innen anknüpfen.

Unsere Wildblumenwiese, die Pfandmülltonne, die Korksammlung, erfolgreiche Teilnahmen am „Stadtradeln“, die Erweiterung von Fahrradstellplätzen und eine fachübergreifende Behandlung verschiedener Themen der Nachhaltigkeit im Unterricht der Oberstufe sind verschiedene Projekte, die wir am AvH im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung durchführen, weiter intensivieren und mit neuen Ideen bereichern möchten.

Sport am AvH

Der Sportunterricht am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (AvH) orientiert sich an Handlungskompetenzen, differenziert nach fachspezifischen Inhalten und Inhaltsfeldern. Damit wird im Sportunterricht durch drei (in der Sekundarstufe I) beziehungsweise vier (in der Sekundarstufe II) Kompetenzbereiche die Grundlage des fachlichen Handelns und zudem in sechs Inhaltsfeldern die inhaltliche Ausrichtung des Unterrichts ausgerichtet.

Die vier Kompetenzbereiche nach den NRW-Richtlinien für das Fach Sport an Gymnasien unterscheiden sich in: 

– Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz 
– Sachkompetenz (nur Sekundarstufe II) 
– Methodenkompetenz 
– Urteilskompetenz. 

Die Inhaltsfelder setzen sich aus dem folgenden Bewegungshandeln im Praxis-Theorie-Verbund zusammen: 

– Körpererfahrung, Bewegungsstruktur und Bewegungslernen 
– Bewegungsausdruck, Bewegungsästhetik und Bewegungsgestaltung 
– Emotion und Handlungssteuerung 
– Leistung und Leistungsverständnis 
– Kooperations- und Konkurrenzverhalten 
– Gesundheit und Gesundheitsverständnis

Palaststunde

Immer zum Ende des Schuljahres ehren wir besondere Leistungen von unseren Schüler*innen in einer Palaststunde im Forum des AvH. Auf diese Art können alle Schüler*innen am letzten Schultag gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf ein gelungenes Schuljahr zurückblicken. Herausragende Leistungen werden im Rahmen der Palaststunde am letzten Schultag besonders ausgezeichnet. Hierzu gehören u.a. der Sozialpreis, die besten Facharbeiten, verschiedenste Wettbewerbe aus dem Fremdsprachen-, MINT- und Sport-Bereich sowie ehrenamtliches Engagement (wie z.B. das der vielen Kiosk-Helfer*innen).

Kiosk & Mensa

Schulkiosk

Betritt man an einem Schulvormittag die Schulküche, tritt man auf eine kleine Gruppegut gelaunter Frauen:

In der Schulküche werden jeden Morgen Brötchen belegt und süße Backwaren ansprechend ausgelegt. Baguettes werden wahlweise mit Tomaten Mozarella oder ChickenNuggets angeboten und eine kleine Auswahl Süßigkeiten darf auch nicht fehlen. Ergänzt wird das Angebot durch frische Crepes, Pizzabrötchen, Bagels oder Wraps.
Die fleißigen
Helfer:innen haben immer wieder neue Ideen um das Standardprogramm aufzupeppen und möglichst viele ‚Kunden’ anzusprechen. Mit allen gängigen Schulmaterialien wie Heften, Klausurbögen, Patronen, Geodreiecken und vielem mehr wird der Kiosk komplett.
Um den Schülern und Lehrern in den beiden großen Pausen dies alles anbieten zu können, sind in täglich wechselnden Teams meist 5 bis 7 Eltern oder Großeltern tätig. Zwischen 8.00 und 12.00 Uhr waschen sie Salate, schnippeln Gurken und Tomaten, bereiten Teige zu, backen und belegen.
Das Angebot, das von den Helfer:innen präsentiert wird,
kann es mit jedem örtlichen Kiosk aufnehmen und das alles auf ehrenamtlicher Basis!
Der Erlös des Kioskbetriebes fließt in die Kasse des Fördervereins und kommt so in vollem Umfang wieder allen Schülern am AvH zugute.
Unser Angebot ist der
Preisliste zu entnehmen.

PREISLISTE

Backwaren:

Baguette Tomate-Mozzarella 1,5,6 € 1,50
Baguette Chicken Nuggets (4 Stück) € 1,50
½ Baguette Schinken-Käse (überbacken) 1,2,3,4,5,6 € 1,00
Brötchen belegt 1,2,3,4,5,6 € 1,40
½ Brötchen belegt 1,2,3,4,5,6 € 0,70
Laugenstange belegt 1,2,3,4,5,6 € 1,60
Käsebrötchen belegt 1,2,3,4,5,6 € 1,50
Croissant € 1,20
Schokocroissant € 1,40
Donut € 1,20
Schokowecken € 1,00
Käsebrötchen € 1,00
Laugenstangen € 1,00
Snackstange € 1,40
Muffin € 0,80
Streuselschnitte € 1,00
Crêpe mit Nutella € 1,00
Pizzabrötchen 1,2,3,4,5,6 € 0,70
Bockwurst im Brötchen 1,2,4 € 1,50
Frikadelle im Brötchen € 1,60

Milchprodukte:

Joghurt € 0,50
Quark mit Früchten € 0,70

Süßwaren:

Kinderriegel € 0,30
Duplo € 0,30
Snickers/ Twix/ Mars € 1,00
Pick Up € 0,50
Milka Schokolade € 1,50
Mentos € 0,80
Oreo € 0,70

Obst/Gemüse:

Möhre (Stück) € 0,10
Obst (Stück) € 0,30

Getränke:

Wasser (still/mit Kohlensäure; inkl. € 0,25 Pfand) € 0,70
Apfelschorle (inkl. € 0,25 Pfand) € 0,80

1 mit Konservierungsstoffen, 2 mit Antiosidationsmittel, 3 mit Geschmacksverstärkern,
4 mit Phosphat, 5 mit Farbstoff: Beta-Carotin, Annatto, 6 mit Dextrose

Wer den Kioskbetrieb unterstützen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen – auch flexible Zeitmodelle sind möglich.
Wenden Sie sich gerne an Iris Canisius, um sich un
verbindlich zu informieren: froeschle-mum@web.de / 02227-909382

Mediothek

Die Mediothek ist eine Kombination aus Schulbibliothek und Selbstlernzentrum.

Den Schülerinnen und Schülern steht folgendes Angebot zur Verfügung:

  • eine Vielzahl von Sachbüchern und Lernhilfen zu allen Unterrichtsfächern und weiteren Wissensbereichen
  • Lesestoff für zuhause aus einer aktuellen Auswahl an Belletristik für jede Altersstufe
  • Filme auf DVD für jede Altersstufe
  • 5 Computerarbeitsplätze für freie Arbeitsaufträge während der Unterrichtsstunden
    und zur Bearbeitung von Hausaufgaben in den Mittagspausen

Zusätzlich gibt es für die Oberstufe einen separaten Bereich mit der Möglichkeit,

  • 10 Computerarbeitsplätze und weitere Tische zum Arbeiten in den Freistunden
    zu nutzen
  • Lernhilfen und Literatur für die Sekundarstufe II und zur Abiturvorbereitung
    auszuleihen

Die Ausleihe erfolgt über den Schülerausweis.

Öffnungszeiten während der Unterrichtszeit:

Montag: 7.45 – 15.00 Uhr

Dienstag: 7.45 – 14.30 Uhr

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 8.00 – 14.00 Uhr

Freitag: geschlossen

In den Ferien und an unterrichtsfreien Tagen ist die Mediothek geschlossen.

Frau Eifinger
Mediothek und Lehrmittelverwaltung

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen: Frau Winkler und Frau Vejdani

Telefon: 02222 9911 – 122

Email: mediothek@avh-gymnasium.de

Alumni am AvH 

Am Aschermittwoch ist bei uns noch lange nichts vorbei…

Jedes Jahr an diesem Nachmittag kommen ehemalige Schüler*innen zurück in ihre „alte“ Schule und berichten von ihren Erlebnissen und Erfahrungen nach dem Abitur am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. 

Zwischen 20-30 Vorträge jeglicher Studien- und Berufsfelder können an diesem Nachmittag ausgewählt werden:

Die Oberstufenschüler*innen der Jahrgänge EF-Q2 haben die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den Alumni und profitieren so von deren Erfahrungen aus der Zeit nach dem AvH, nicht nur in Bezug auf verschiedene Studien- und Ausbildungsrichtungen, sondern auch auch in Hinblick auf verschiedene Themen wie z. B. Auslandsaufenthalt, Stipendien oder Studentenleben im Allgemeinen. 

Unser Forum bietet dafür genügend Raum, um bei einem Kaffee und auch einem Stückchen Kuchen auf (ehemalige) Lehrer*innen zu treffen, Kontakte zu halten oder neu zu knüpfen und die angehenden Abiturient*innen in ihrer Laufbahnplanung zu unterstützen.